Lebenslang Grün-Weiß

Werder-Frauen wollen in Jena punkten

Am kommendem Sonntag, den 12. September um 13:00 Uhr, geht es für die Werder-Frauen zum Aufsteiger FC Carl Zeiss-Jena.

In diesem Spiel nimmt das Team um Thomas Horsch eine neue Rolle ein: Die Rolle des Favoriten, wo sie darauf bedacht sein müssen, dem Gegner ihr Spiel aufzuzwingen. Nicht so einfach, wenn man bedenkt, das sie in den beiden ersten Spieltagen zuvor gegen München und Wolfsburg die klare Außenseiterrolle inne und im Spiel nichts zu verlieren hatten. Doch wir sind da optimistisch, dass es ihnen gelingen wird.

Beide Teams sind bislang punkt- und torlos. und belegen die letzten beiden Plätze.

Sowohl auf Seiten von Bremen, als auch von Jena, stehen Spielerinnen im Kader, die jeweils auch für die andere Mannschaft aktiv waren:

Christin Meyer stieß zu Beginn der Saison zum SV Werder Bremen zu. Die 20 jährige Stürmerin war in der U17 beim Hamburger SV in der U17-Juniorinnen Bundesliga aktiv, bevor sie beim SV Henstedt-Ulzburg erste Erfahrungen bei den Frauen machte. Über die Zwischenstation beim Walddörfer SV kam sie zum damaligen FF USV Jena, wo sie in der 2. und 1. Bundesliga zur Stammspielerin beim Club aus Thüringen reifte. Mittlerweile ist der FF USV Jena beim FC Carl Zeiss-Jena eingegliedert wurden. Nun will sie sich bei Werder Bremen weiterentwickeln. Als großgewachsene Spielerin gibt sie dem Trainer und dem Team mehr kreative Möglichkeiten in der Offensive.

Werders Spielführerin Lina Hausicke kehrt in dieser Begegnung zurück in ihrer Heimat. Angefangen beim FSV Grün-Weiß Stadtroda, schloss sie sich als Nachwuchsspielerin dem FF USV Jena an und sammelte beim USV ihre erste Erfahrungen in der höchsten deutschen Spielklasse mit 16 Jahren. Am 1. Juli 2017 schloss sie sich dem SV Werder Bremen an. Gegen ihren alten Verein spielte sie jedoch nur in der Saison 2017/18. Werder hielt damals die Klasse, der USV musste damals leider den Schritt in die 2. Liga gehen. Danach stiegen beide Teams jeweils auf und ab und trafen damit nicht aufeinander. Für Lina ist dieses Spiel auf jeden Fall ein besonderes. In Bremen reifte sie zur Führungsspielerin, die aus dem Team nicht mehr wegzudenken ist.

Zu dieser Saison wechselten Verena Volkmer und Sophie Walter von der Weser an die Saale. Werder Bremen hatte nach eigener Ausführung die laufenden Verträge nicht weiter verlängert. Beide werden bei dieser Begegnung gegen ihren ehemaligen Verein hochmotiviert sein.

Spielort: Ernst-Abbe Sportfeld

TV: MAGENTA SPORT


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