Lebenslang Grün-Weiß

Werder-Frauen scheiden im Viertelfinale des DFB-Pokals aus

Nach zwei Kräftezerrenden Wochen sind die Werder-Frauen beim VFL Wolfsburg mit 0:7 im Viertelfinale des DFB-Pokals ausgeschieden.

Gegen den VFL Wolfsburg gab es heute nichts zu holen. Zu dominant waren die Gastgeberinnen im heutigen Spiel. Zum Ende zwei „englischer Wochen“ war der Kräfteverschleiß deutlich zu spüren und trotz guter erster halben Stunde hatten die Frauen vom SV Werder Bremen nach dem 0:1 Rückstand und dem kurz darauffolgenden 0:2 nichts mehr entgegenzusetzen. Wem mag man es da verübeln? Niemandem, denn es lagen zwei intensive Wochen hinter den Grün-Weißen, wo das Team das Maximum herausholte. Deswegen machen wir es heute zum Spiel kurz, jedoch unsere Worte für das Team und den kommenden Wochen länger.


Aber erst einmal zum Spiel: Alexander Kluge rotierte auch in diesem Spiel kräftig. Timmermann, Hausdorff, Gidion, Radosavljevic und Goddard standen in der Startelf. Tóth, Schiechtl und Volkmer nahmen zunächst auf der Bank Platz. Hausicke und Sehan standen nicht im Kader.

Bis zur 29. Minute ging der Matchplan auf und die Werder-Frauen hielten den Kasten sauber. Doch Blomquist (29.) und Popp (30.) brachte die Wölfinnen mit 2:0 in Führung. Kurz vor der Pause erhöhten Oberdorf (40.) und Huth (42.) auf 4:0.

Nach der Pause ging es weiter und Wolfsburg legte nach und Franziska Jaser (51.) köpfte nach einem Freistoß ins eigene Tor. Popp (74.) und Pajor (82.) sorgten für den 7:0 Endstand.

Damit zieht der VFL Wolfsburg ins Halbfinale des DFB-Pokals ein. Herzlichen Glückwunsch von unserer Seite. Dort treffen sie im AOK Stadion auf Bayern München, die sich gestern mit 2:1 bei der TSG 1899 Hoffenheim durchsetzen konnte.

Schade, dass es zum Spiel technische Probleme gab und wir die Begegnung erst ab der (ca.) 40. Spielminute mit verfolgen konnten.


Fazit: Klar tut so eine deutliche Niederlage weh und solche Spiele machen den Spielerinnen auch keinen Spaß. aber sie sollen sich davon nicht beeindrucken lassen. Denn es lagen intensive zwei Wochen hinter ihnen, die unglaublich viel Substanz gekostet haben. Dieses trübt unseren guten Eindruck nicht, was dieses tolle Team bisweilen geleistet hat. Deswegen sollte man das Spiel heute nicht überbewerten und wieder nach vorne schauen. Wir sind uns sicher, dass die Spielerinnen und die Verantwortlichen dieses auch richtig einzuordnen wissen. Ihr habt uns soviel Freude bereitet und die Tür zum Saisonziel – den Klassenerhalt – weit aufgestoßen. Und das ist Alles was zählt. Nun könnt ihr Euch zu 100 Prozent auf die Liga konzentrieren. Also, abharken und weiter das Ziel verfolgen.

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