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Wichtiger Punkt im Abstiegskampf

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1:1 trennen sich die Frauen von Werder Bremen und die TSG Hoffenheim in der Allianz-Frauenbundesliga.

In einem packenden und kampfbetonten Spiel schenkten sich beide Mannschaften nichts. Die Zuschauer bekamen ein Spiel geboten, was an Dramatik und Stimmung nicht zu überbieten war. Wer nicht gekommen ist, hat wirklich was verpasst.


Die Begegnung

Im Vergleich zum letzten Ligaspiel gegen Wolfsburg steht Lena Pauels für Anneke Borbe im Tor, die noch im Trainingsrückstand ist. Zudem ersetzt Selina Cerci Stephanie Goddard im Sturm.

Die ersten Minuten gehörten eher den Hoffenheimerinnen, ohne dabei zwingend zu sein. Werder kam im Laufe der ersten Halbzeit jedoch besser ins Spiel und wurden in der 21. Minute belohnt, als Sofia Nati aus 25. Metern abzog und traf. Das war wahrlich ein Sonntagsschuss! Danach dominierte Werder das Spiel, konnten jedoch nicht auf 2:0 erhöhen.

Die 2. Hälfte ging zunächst weiter wie die Erste. In der 47. Minute traf Sofia Nati leider nur das Latteneck. Danach kam Hoffenheim besser ins Spiel, waren jedoch im Abschluss glücklos oder scheiterten an der gut auflegten Bremer Torhüterin Lena Pauels. In der 64. Minute legte Michelle Ulbrich eine Hoffenheimerin und die heute glücklos agierende Schiedsrichterin entschied zu Recht auf den Punkt. Nicole Billa verwandelte diesen sicher. Danach mussten Werders Frauen mächtig viel investieren um die Hoffenheimer Sturmphase zu überstehen. Sie überstanden diese schadlos und kamen noch zweimal über Selina Cerci gefährlich auf das Hoffenheimer Tor. Kurz vor Schluss retteten Kathi Schiechtl und Lisa Scholz noch mal auf der Linie, bzw. klärten ins Toraus. Damit blieb es beim gerechten 1:1.

Insgesamt war es eine tolle Leistung der Werder-Frauen, wo sie viel Herz und Leidenschaft zeigten. Kann Werder die Leistung heute in den nächsten Spielen abrufen, dann war dieses Spiel und der Punktgewinn ein Fingerzeig an die Konkurrenz. Werder kann es mit jeder Mannschaft in der Allianz-Frauenbundesliga aufnehmen. Wolfsburg und München lassen wir mal außen vor. Doch für jede andere Mannschaft wird Werder ein unangenehmer Gegner sein, wenn sie mutig spielen. Das Potential ist da! Mit dem Unentschieden hat sich Werder heute wieder auf einen Nichtabstiegsplatz gespielt. Nächste Woche geht es nach Potsdam, für die Werder kein einfacher Gegner werden wird.


Spielstatistik

Startelf: Borbe (TW) – Wensing – Ulbrich – Scholz – Schiechtl – Nati (Gieseke)– Todt – Hoffmann – Hausicke (44. Horvat) – Cerci – Kofler (85. Wichmann)

Auf der Bank: Pauels (ETW) – Calò – Horvat  – Wichmann – Avant – Gieseke – Hamidovic

Tore: 1:0 Nati (21.), 1:1 Billa (64. ET)

Gelbe Karten: Hausicke, Toth


Das Spiel in Bildern:

 

 

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