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Unglückliche Niederlage in Wolfsburg

Ein tolles Spiel in Wolfburg verloren die Werder-Frauen etwas unglücklich mit 2:3. Zweimal konnten sie einen Rückstand jeweils durch Lina Hausicke ausgleichen, ehe Pernille Harder, die heute zweimal erfolgreich war, zum 3:2 Endstand für die Wölfinnen traf und somit Werders Niederlage besiegelte.

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Die erste Hälfte gehörte klar den Wolsburgerinnen und Anneke Borbe hielt Werder durch Glanzparaden mehrfach im Spiel. In der 17. Minute jedoch war sie machtlos, als ein hoher Ball von Pajor in den Starfraum ging und Tessa Wullaerd diesen ins Tor versenkte. Nur selten konnten sich die Werder Frauen aus dem eigenen 16er befreien. Und somit konnten sie etwas glücklich mit 0:1 in die Pause gehen. Zum einen hielt Anneke Borbe Werder durch ihre Paraden im Spiel, zum anderen fehlte den Wofsburgerinnen die nötige Entschlossenheit.

In der 2. Hälfte kamen die Bremerinnen besser ins Spiel und so dauerte es nur bis zur 49. Minute wo die eingewechselte Cindy König auf Lina Hausicke passte, die zwei Gegenspielerinnen ausspielte, bevor sie auf Höhe der Strafraumkante abzog und Almuth Schult keine Chance ließ. Jedoch zwei Minuten später brachte Pernille Harder aus 5 Metern die Wölfinnen wieder in Front. In der 55. Minute war es erneut Lina Hausicke, nachdem zuvor Nina Lührßen an Almuth Schult gescheitert war. Nun war das Spiel nach allen Seiten offen und man merkte nicht, dass der aktuelle Deutsche Meister gegen den Aufsteiger spielte. Die Werder Frauen hielten gut gegen und suchten selber die Entscheidung und somit war dann das 3:2 für Wolfsburg in der 82. Minute zwar nicht unverdient aber aus Werders Sicht unglücklich. In den letzten Minuten erhöhten die Frauen von der Weser den Druck, doch hatten sie nicht das notwendige Glück noch zum 3:3 auszugleichen.

Somit verloren sie zum Schluss unglücklich die Partie, obwohl der Sieg der Wolfsburgerinnen gerade im Hinblick der 1. Halbzeit nicht unverdient war. Giovanna Hoffmann feierte heute ihr Saison-Comeback bei der Ersten, sowie zeitgleich ihre Premiere in der Allianz Frauen Bundesliga. Und noch eine alte Bekannte saß bei Werder auf der Bank. Jennifer Martens stand als Ersatztorhüterin im Aufgebot.

 

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