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Werder-Frauen: Abstiegskampf bleibt weiter spannend

 

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1:3 Niederlage gegen den SC Sand. Durch die zeitgleiche Niederlage von Bayer Leverkusen gegen den 1. FFC Frankfurt bleiben die Werder-Frauen jedoch auf dem ersten Nichtabstiegsplatz und haben es damit weiter in den eigenen Händen.


Die Begegnung

Carmen Roth vertraute auf die gleiche Startelf wie beim letzten Spiel gegen Essen. Nach Verletzungspause wieder im Kader zurück war Giovanna Hoffmann, die zur zweiten Hälfte ins Spiel kam.

Die erste Halbzeit begann gut, als Katharina Schiechtl in der 8  Minute nach einer Ecke zur 1:0 Führung traf. Jedoch im Gegenzug glich Sand zum 1:1 aus. Werder ließ sich zunächst nicht beirren und spielte mutig nach vorn, ohne dabei zum Erfolg zu kommen. In der Mitte der ersten Hälfte waren es dann Milena Nikolic (19,), die schon zum Ausgleic traf und Jana Vojtekova (27.) die die Frauen des SC Sand in Führung brachten. Die beste Chance zu verkürzen hatte Selina Cerci, als sie allein auf das Sander Tor lief, jedoch an Carina Schlüter scheiterte.

Werder kam druckvoll aus der Kabine, konnte jedoch gute Möglichkeiten nicht nutzen. Sand blieb durch Konter immer gefährlich. Zum Schluss musste Werder sich leider mit 1:3 geschlagen geben.


Das Team um Carmen Roth darf nun die Köpfe nicht hängen lassen. Auch wenn es heute nicht so lief wie gewünscht. Wichtig ist sich nun auf das nächste Spiel am Mittwoch um 18:30 Uhr gegen Bayern München zu konzentrieren. Und vielleicht ist da ja eine Überraschung drin. Zuzutrauen ist es dem Team allemal.


Was auf den Zuschauerrängen geschah:

Riesenfreude beim Führungstreffer, Ernüchterung beim Ausgleich, nach dem Rückstand folgte der permanente Blick aufs Smartphone. Zwischenzeitiger Jubel und Entsetzen bei den Zwischenständen der Partien. Am Ende überwog die Erleichterung darüber, immer noch auf einem Nichtabstiegsplatz zu stehen. Diese Saison ist nichts für schwache Nerven. Nachdem die Grün-Weißen geknickt auf dem Rasen hockten, vereinzelte Tränen ließen sich vermuten, überwog bei den Anhängern das Bedürfnis die Mannschaft aufzumuntern und auch taten. Ja und ein zwischenzeitlicher Blick ließ uns auch stolz werden. Grund: Wolfsburg sicherte sich durch ein 1:0 gegen die TSG Hoffenheim vorzeitig den Meistertitel. Das Meistertor schoss Pia-Sophie Wolter, die letzte Saison noch das Werdertrikot trug. Unsere Glückwünsche zum Double gehen damit nach Wolfsburg und besonders an Pia.


Spielstatistik

Startelf: Borbe (TW) – Wensing – Ulbrich – Scholz – Schiechtl – Wichmann (78. Gieseke) – Todt – Volkmer (70. Caló) – Hausicke – Cerci – Kofler (46. Hoffmann)

Auf der Bank: Pauels (ETW) – Calò – Horvat  – Kersten – Avant – Gieseke

Tore: 1:0 Schiechtl (8.), 1:1/1:2  Nokolic (8./19.), 1:3 Vojtekova (27.)

Gelbe Karten: Hausicke, Hoffmann

 

 

 

 

 

 

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