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Caló und Schweiz brauchen Wunder für WM-Qualifikation

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Für Francesca Caló und ihr Team ist der Traum, im nächsten Jahr bei der WM in Frankreich teilzunehmen, fast ausgeträumt. Am Freitagabend unterlagen die Schweizerinnen nämlich in Utrecht im Hinspiel um das letzte Ticket für ein europäisches Team für die kommende WM der Niederlande mit 0:3.

Die erste Halbzeit gehörte dabei eindeutig den Gastgeberinnen, die in der 5. Minute durch Lieke Martens in Führung hätten gehen können, aber der Ball ging an den Pfosten. Im weiteren Verlauf der ersten 45 Minuten kam der amtierende Europameister zu einigen weiteren Torschüssen, die jedoch das Tor verfehlten.

Das sollte sich aber früh im zweiten Durchgang ändern, denn in der 49. Minute erzielte Sherida Spitse durch einen Freistoß das 1:0. Nach der Führung kontrollierten die Niederländerinnen weiter die Partie und nach einem Ballverlust der Gäste in der eigenen Hälfte eroberte sich Shanice van de Sanden in der 71. Minute das Leder, passte zu Lieke Martens, die zum 2:0 vollendete. In der 80. Minute erhöhte schließlich Vivianne Miedema auf 3:0.

Es war kein guter Abend für die Schweizerinnen, bei denen Francesca Caló auf der Ersatzbank saß. Am kommenden Dienstag, den 13. November, gibt es zwar um 19 Uhr in Schaffhausen noch das Rückspiel, aber das Team der künftigen Trainerin der DFB-Frauen, Martina Voss-Tecklenburg, braucht fast schon ein Wunder, um sich noch für die WM in Frankreich zu qualifizieren.

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