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Bundesligaauftakt beim Aufsteiger Bor. Mönchengladbach

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Es ist endlich soweit! Am 16. September startet für die 1. Frauen vom SV Werder Bremen die Allianz Frauen-Bundesliga. Und  gleich zu Anfang geht es für die Bremerinnen um wichtige Punkte um den Klassenerhalt. In den ersten drei Begegnungen treffen die Grün-Weißen auf die beiden Aufsteiger Möchengladbach und Leverkusen, sowie dem MSV Duisburg (letzte Saison 9.).

Um 11 Uhr in Mönchengladbach beginnt die Saison für Werder beim Aufsteiger von der 2. Bundesliga-Nord. Und es ist für Werder auf einmal eine neue Situation. Sind sie letztes Jahr noch als sogenannter Underdog unterwegs gewesen, gehen sie in dieser Begegnung als Favorit an den Start und damit erhöht sich der Druck auf den einzelnen Spielerinnen und dem Trainerteam. Es wird spannend sein wie sie damit umgehen werden. Wir sind uns jedoch sicher, dass das Team um die Mannschaft sie darauf gut vorbereiten wird.

Ein gutes Omen liegt ja vor. Auch in der letzten Saison begann die Pflichspielphase beim TSV Jahn Calden im DFB-Pokal. Danach verlief die Saison mit Höhen und Tiefen – das Saisonziel Klassenerhalt jedoch wurde erreicht. Warum soll es diesem Jahr anders sein. Die Tiefen ersparen wir uns diesmal. Letzten Sonntag taten sich die Werder-Frauen zwar in der 1. Halbzeit noch schwer, jedoch  in der zweiten Halbzeit spielten sie ihre Dominanz und individuellen Klasse aus und zogen ins DFB-Pokal-Achtelfinale, wo es gegen Bayern München geht. Ein harter Brocken, aber egal – um den Pokal zu gewinnen muss man jeden schlagen.

Nicht wenige hätten sich zu Anfang der Saison andere Auftaktgegner gewünscht, weil das Team um Carmen Roth nach der letzten Saison einen größeren Umbruch hinnehmen musste. Jedoch hat auch Mönchengladbach dieses hinter sich. Besonders der Weggang von Jule Dallmann (Schwester von Nationalspielerin Linda Dallmann) zur SGS Essen schmerzt den Mönchengladbacherinnen. Mit zehn neuen Spielerinnen, darunter zwei aus der eigenen U17, müssen sie sich auch erst nochmal finden. Wie Werder setzen die Gastgeber auf Nachwuchsspielerinnen. Individuell ist Werder jedoch wesentlich stärker einzuschätzen. Jedoch die Gladbacherinnen haben den Bonus als leichter Außenseiter in die Partie gehen zu können. Leicht wird es nicht! Deswegen ist jede Unterstützung vor Ort wichtig für das Team um die neue Kapitänin Lisa-Marie Scholz.

 

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